Vor knapp 8 Monaten habe ich meinen ersten Bokashi angesetzt. Vor acht Monaten befüllte ich bo-β-kashi zum ersten Mal. Vor acht Monaten begann die Mission des Do-it-yourself Biomüll-Kreislaufs in einem Studentenwohnheim.

Seitdem ist viel passiert.

Das Wichtigste zuerst: Wir sind noch dabei! Das Projekt läuft weiter und inzwischen ist ein ausgeklügelter Kreislauf an Eimersystemen in Benutzung. Aber dazu mehr in den nächsten Beiträgen…

Hemingway-Wordpress-Theme, Lizenz unklar

Kurzes Technik-Update: Ab jetzt läuft das Blog auf dem kostenlosen, gut gewarteten Theme Hemingway. Schlank, (für meine Bedarfe) ausreichend anpassbar und (natürlich) responsiv. Außerdem kann ich dank des font awesome Plugins alle möglichen Icons hinzufügen… Eine vollständige Liste findet ihr hier: Font Awesome Icons

…und wieder eine rein technische Neuerung auf der Seite: Zertifikate von Let’s encrypt.

Wieso, weshalb, warum?certificate
Vorneweg: Ich hatte auch keine Ahnung, was Zertifikate sind. Allerdings warnte mich der Browser bei Aufrufen von https://www.poeltls-kuehlschrank.de/wordpress dass sich die Seite als yeru.nunki.uberspace.de meldet. Der Mensch vor dem Bildschirm musste also manuell eine Ausnahmeregel hinzufügen, im Sinne von „Jaja, ich weiß schon. Das ist der Name des Servers, auf dem diese Homepage liegt.“
Weniger tech-affine Menschen hätten spätestens an diesem Punkt dann das Interesse verloren, mehr von diesem Internetauftritt verstehen zu wollen.

Wer allerdings „Internet Zertifikat“ in die Suchmaschine des Vertrauens wirft, findet viele gute Artikel à la „Zertifikate für Dummies“.
Zum Beispiel diesen hier von Andreas Fischer, com-Magazin von 2012:

„Zertifikate bestätigen die Identität einer Webseite. Sie sind quasi der Personalausweis einer Webseite.“ – Andreas Fischer

Im Hackerspace nachts um halb eins…
Und so kam es dann, dass ich und kolAflash im Z9, dem Hamburger Hackerspace, versunken in Shells, die ersten Zertifikate für diese Seite eingerichtet haben, *hust*, ehrlich gesagt hat er seine Finger wie ein Magier über die Tasten sausen lassen und ich habe staunend beigestanden. Meinen Dank dafür will ich also auch hier nochmal festhalten.

„Alle Jahre wieder“ kommt die Rezertifizierung…
Nun habe ich drei Monate Zeit, um einen Weg zu finden, wie ich die Erneuerung der Zertifikate
1. automatisiert
2. ohne die Notwendigkeit von root-Rechten auf dem Server (die ich nicht habe)
zu gestalten.

Bleibt gespannt!

Tag 2 des Rumschraubens an der ersten eigenen Homepage.

Neben dem Staunen über die Vielzahl (und gefühlte Übersichtslosigkeit) der WordPress-Plugins habe ich mich heute mit den rechtlichen Pflichten des Betriebs einer Homepage außeinandergesetzt.

Ergebnis sind das Impressum, die Datenschutzerklärung (wobei das darin beschriebene Kontaktformular noch nicht existiert,*hust*) und eine Menge zu Bildquellen, Lizenzen und eigenen Inhalten.