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Und wiedermal steht ein extended player auf dem Siegertreppchen für den Titel „Musik des Monats“: Das junge, amerikanische Duo Jeremy Lloyd und Samantha Gongol, zusammen „Marian Hill“, verbinden Blues, Jazz und Heavy Bass zu einem wunderbaren Sound.

Fünf Songs, 2013 erschienen – und seit zwei Wochen auf Soundcloud nicht mehr aus Deutschland abrufbar (Grrrr…)

Dennoch verdient jeder Song ein paar Zeilen:

  • One Time: Der langsame Track erinnert mich mit seinem minimalistischem Aufbau an Usher’s „Good Kisser“. Besonders gefallen mir die Trompeten/Alt-Sax-Riffs und das Vocoder-Solo
  • Play: Das Sternstück der Platte. Erneut zeigt das Duo Lloyd/Gongol ihre Kunst im Vocoder-Solo. Derbe empfehlenswert! ( )
  • Lovit
  • Whiskey: Whiskey wird von Gongols feinen Stimme und Lloyds „Heavy Bass“-Ader definiert
  • Breathe into me: Portishead, Belleruche/Kathrin de Boer treffen auf (haltet Euch fest) Trap-Beats!  Der letzte Track der EP bildet dank leichtem Hall, dezenter Melodie aber sattem Bass und guten Hi-Hats einen schönen Abschluss.

Wenn ich in den nächsten Tagen einen Weg finde, an die Titel trotz Regionalsperre ranzukommen, gibts einen Nachtrag.